Autorenvita

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      Autorenvita

      Die Autorenvita ist in etwa mit einer kleinen biografischen Abhandlung zu vergleichen. Wobei darauf einzugehen ist, wer der Autor ist, was ihn beeinflusst und bewegt und was ihn eigentlich befähigt, ein solches Buch zu schreiben, das man gerade einsenden möchte. Außerdem sollten darin die bereits veröffentlichten Bücher aufgelistet werden.
      Nach Relevanz, alphabetisch oder nach Erscheinungsdatum.
      Sollten noch keine Veröffentlichungen vorliegen, kann dies gut mit Humor überspielt werden.
      Irgendwann muss man ja mal anfangen, nicht?

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      Als Beispiel meine Vita:
      Alexander Mahling, geboren im April 1989 als Sohn einer Ärztin und eines Künstlers im sächsischen Bautzen, hatte in seiner Kindheit sicher nicht im Sinn, je ein Buch zu schreiben. Trotz dessen, dass er dem Volksstamm der Sorben angehört, wollte in ihm kein kulturstiftendes Talent heranwachsen. Doch wie sich der deutsche Staat in jenem schicksalhaften Jahr 1989 änderte, bewies auch Mahling seine Wandelbarkeit. Es war die Kunstbegabung des Vaters, die in ihm als erstes zum Vorschein kam und den Grundstein für seine zukünftigen kreativen Leistungen legte. Schon in seiner Jugend faszinierten ihn die Fotografie und die Gestaltung. So war es abzusehen, dass Mahling den Beruf des Mediengestalters ergriff, den er bis heute in einem Verlag in Hannover ausübt. Die folgenden Jahre weckten in ihm den Wunsch, selbst ein Buch zu verfassen und zu veröffentlichen. Von der Profession der Mutter von klein auf begeistert und inspiriert, ist es nicht verwunderlich, dass sein erstes Werk von den mörderischen Ereignissen in einer Psychiatrie erzählt. Doch nicht nur literarisch kommt Mahlings morbide Seite zum Tragen, auch in seinen Fotografien findet sich dieses Element wieder. Alexander Mahling lebt mit seiner Frau Mirijam zusammen, die ihn auch in schwierigen Zeiten zu kreativen Höchstleistungen beflügelt.

      Ich muss sagen, dass ich das Thema durchaus Interessant finde. Auch wenn dieses noch nicht für mich unmittelbar Relevant ist (schreibe ja derzeit noch den ersten Entwurf meines ersten Romans). Dennoch habe ich an eine Vita bereits Gedanken verschwendet, bin mir aber noch nicht wirklich sicher.

      Ich habe da ein paar Unsicherheiten, vor dem Hobby Schreiben bevor ich "Kommerziell" angefangen habe zum Beispiel. Ich habe Star Trek FanFictions geschrieben, nun ist FF ja meist so ein naja nicht ernstzunehmendes Charakter A verliebt sich in Charakter B obwohl, das in dem Original nie so war Stuß. Ich jedoch habe selbst das Universum von Star Trek fortgeschrieben. Soll man sowas erwähnen? Und wenn ja wie Detailiert?
      Puh, schwierige Sache. Ich würde es nicht mit hineinschreiben. Klar kann ich deinen Standpunkt auch verstehen.
      Hmm.
      Obwohl.
      Also, wenn du es erwähnen möchtest, würde ich nicht allzu detailliert darauf eingehen. Ich glaube, das wichtigste in diesem Falle ist, dass die Information "ich habe schon viel geschrieben, wenn auch keine Bücher" im Mittelpunkt der Information steht.
      Ja das ist glaub ich auch die aussage die ich gedanklich damit treffen wollte. Das eben das was dann beim Verlag eintrudelt nicht das allererste ist, was man Geschrieben hat, aber dennoch keine wirklichen Veröffentlichungen hat. Eventuell könnte man das ganze ja auch einfach als Hobby Schreiben deklarieren?
      Als Hobby würde ich es nicht beschreiben. Du möchtest ja auch mal Geld damit verdienen und das "Hobby" klingt immer nach Amateur. Damit will ich nicht sagen, dass du einer bist, sondern dass das Wort das suggerieren könnte. Ich würde dann eher zu folgendem tendieren: "das Schreiben selbst betreibe ich schon seit Jahren, doch an eine Veröffentlichung war früher nicht zu denken. Heute allerdings blablablubb"